Evaluierung architektureller Datenflussanalyse mittels Fallstudie anhand Corona-Warn-App: Unterschied zwischen den Versionen

Aus IPD-Institutsseminar
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|betreuer=Stephan Seifermann
 
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|termin=Institutsseminar/2021-04-23
 
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|kurzfassung=Die Wahrung von Vertraulichkeit ist essentiell für moderne Softwaresysteme. Eine Überprüfung auf Probleme bereits während der Entwurfsphase ermöglicht eine effiziente Problembehebung. Mit dem Data-Centric Palladio Component Model (DPCM) ist eine solche Prüfung möglich. Im Rahmen der Arbeit soll der Ansatz über eine realistische Fallstudie anhand der Corona-Warn-App evaluiert werden. Dazu müssen zunächst aus den Entwurfsdokumenten Vertraulichkeitsanforderungen extrahiert werden, um anschließend die Einhaltung dieser prüfen zu können. Um den Ansprüchen an ein systematisches und nachvollziehbares Vorgehen bei der Evaluierung zu genügen, wird zunächst ein Prozess zur Anforderungsextraktion konzipiert. Die Evaluation des DPCM findet anschließend für die Qualitätseigenschaften der Ausdrucksmächtigkeit und Genauigkeit statt. Das Ergebnis der Arbeit besteht aus einem Katalog von Vertraulichkeitsanforderungen für die Corona-Warn-App, dem zur Extraktion definierten Prozess, sowie initialen Ergebnissen für die Evaluation des DPCM.
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|kurzfassung=Die Wahrung von Vertraulichkeit ist essentiell für moderne Softwaresysteme. Eine Überprüfung auf Probleme bereits während der Entwurfsphase ermöglicht eine effiziente Fehlerbehebung. Mit dem datenzentrierten Palladio-Komponenten-Modell (DPCM) ist eine solche Prüfung möglich. Im Rahmen der Arbeit soll der Ansatz über eine realistische Fallstudie anhand der Corona-Warn-App evaluiert werden. Dazu müssen zunächst aus den Entwurfsdokumenten Vertraulichkeitsanforderungen extrahiert werden, um anschließend deren Einhaltung prüfen zu können. Um den Ansprüchen an ein systematisches und nachvollziehbares Vorgehen bei der Evaluierung zu genügen, wird zunächst ein Prozess zur Anforderungsextraktion konzipiert. Die Evaluation des DPCM findet anschließend für die Qualitätseigenschaften der Ausdrucksmächtigkeit und Genauigkeit statt. Das Ergebnis der Arbeit besteht aus einem Katalog von Vertraulichkeitsanforderungen für die Corona-Warn-App, dem entwickelten Extraktionsprozess, sowie initialen Ergebnissen für die Evaluation des DPCM.
 
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Aktuelle Version vom 12. April 2021, 08:58 Uhr

Vortragende(r) Michael Tobias
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Stephan Seifermann
Termin Fr 23. April 2021
Vortragsmodus
Kurzfassung Die Wahrung von Vertraulichkeit ist essentiell für moderne Softwaresysteme. Eine Überprüfung auf Probleme bereits während der Entwurfsphase ermöglicht eine effiziente Fehlerbehebung. Mit dem datenzentrierten Palladio-Komponenten-Modell (DPCM) ist eine solche Prüfung möglich. Im Rahmen der Arbeit soll der Ansatz über eine realistische Fallstudie anhand der Corona-Warn-App evaluiert werden. Dazu müssen zunächst aus den Entwurfsdokumenten Vertraulichkeitsanforderungen extrahiert werden, um anschließend deren Einhaltung prüfen zu können. Um den Ansprüchen an ein systematisches und nachvollziehbares Vorgehen bei der Evaluierung zu genügen, wird zunächst ein Prozess zur Anforderungsextraktion konzipiert. Die Evaluation des DPCM findet anschließend für die Qualitätseigenschaften der Ausdrucksmächtigkeit und Genauigkeit statt. Das Ergebnis der Arbeit besteht aus einem Katalog von Vertraulichkeitsanforderungen für die Corona-Warn-App, dem entwickelten Extraktionsprozess, sowie initialen Ergebnissen für die Evaluation des DPCM.