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Version vom 14. Juni 2018, 10:03 Uhr

Das Institutsseminar des Instituts für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) ist eine ständige Lehrveranstaltung, die den Zweck hat, über aktuelle Forschungsarbeiten am Institut zu informieren. Insbesondere soll Studierenden am Institut die Gelegenheit gegeben werden, über ihre Bachelor- und Masterarbeiten vor einem größeren Auditorium zu berichten. Schwerpunkte liegen dabei auf der Problemstellung, den Lösungsansätzen und den erzielten Ergebnissen. Das Seminar steht aber allen Studierenden und Mitarbeiter/-innen des KIT sowie sonstigen Interessierten offen.

Ort Gebäude 50.34, Seminarraum 348
Zeit jeweils freitags, 11:30–13:00 Uhr

Die Vorträge müssen den folgenden zeitlichen Rahmen einhalten:

  • Diplomarbeit/Masterarbeit: 30 Minuten Redezeit + 15 Minuten Diskussion
  • Studienarbeit/Bachelorarbeit: 20 Minuten Redezeit + 10 Minuten Diskussion
  • Proposal: 12 Minuten Redezeit + 8 Minuten Diskussion

Weitere Informationen: https://sdqweb.ipd.kit.edu/wiki/Institutsseminar. Bei Fragen und Anmerkungen können Sie eine E-Mail an das Institutsseminar-Team schreiben.

Nächste Vorträge

Freitag, 9. Oktober 2020, 11:30 Uhr, Raum 348 (Gebäude 50.34)
Vortragende(r) Fei Chen
Titel Anforderung-zu- Quelltextrückverfolgbarkeit mittels Wort- und Quelltexteinbettungen
Vortragstyp Masterarbeit
Betreuer(in) Tobias Hey
Kurzfassung Rückverfolgbarkeitsinformationen helfen Entwickler beim Verständnis von Softwaresystemen und dienen als Grundlage für weitere Techniken wie der Abdeckungsanalyse. In dieser Arbeit wird untersucht, wie Einbettungen für die automatische Rückverfolgbarkeit zwischen Anforderungen und Quelltext eingesetzt werden können. Dazu werden verschiedene Möglichkeiten betrachtet, die Anforderungen und den Quelltext mit Einbettungen zu repräsentieren und anschließend aufeinander abzubilden, um Rückverfolgbarkeitsverbindungen zwischen ihnen zu erzeugen. Für eine Klasse existieren beispielsweise viele Optionen, welche Informationen bzw. welche Klassenelemente zur Berechnung einer Quelltexteinbettung berücksichtigt werden. Für die Abbildung werden zwischen den Einbettungen durch eine Metrik Ähnlichkeitswerte berechnet, mit deren Hilfe Aussagen über die Existenz einer Rückverfolgbarkeitsverbindung zwischen ihren repräsentierten Artefakten getroffen werden können.

In der Evaluation wurden die verschiedenen Möglichkeiten für die Einbettung und Abbildung untereinander und mit anderen Arbeiten verglichen. Bezüglich des F1-Wertes erzeugen Quelltexteinbettungen mit Klassennamen, Methodensignaturen und -kommentaren sowie Abbildungsverfahren, die die Word Mover’s Distance als Ähnlichkeitsmetrik nutzen, die besten projektübergreifenden Ergebnisse. Das beste Verfahren erreicht auf dem Projekt LibEST, welches aus 14 Quelltext- und 52 Anforderungsartefakten besteht, einen F1-Wert von 60,1%. Die beste projektübergreifende Konfiguration erzielt einen durchschnittlichen F1-Wert von 39%.

Vortragende(r) Timo Januschke
Titel Bestimmung der semantischen Funktion von Quelltextabschnitten
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Tobias Hey
Kurzfassung TBD


Freitag, 9. Oktober 2020, 14:00 Uhr, https://sdqweb.ipd.kit.edu/wiki/Institutsseminar/Microsoft_Teams
Vortragende(r) David Monschein
Titel Enabling Consistency between Software Artefacts for Software Adaption and Evolution
Vortragstyp Masterarbeit
Betreuer(in) Robert Heinrich
Kurzfassung Nowadays, software systems are evolving at a pace never seen before. As a result, emerging inconsistencies between different software artifacts are almost inevitable. Currently, there are already approaches for automated consistency maintenance between source code and architecture models. However, these approaches have various limitations. Therefore, in this thesis, we present a comprehensive approach for supporting the consistency preservation between software artifacts with special focus on software evolution and adaptation. At design-time, source code analysis and consistency rules are used, while at run-time, monitoring data is used as input for a transformation pipeline. In contrast to already existing approaches, the automated derivation of the system composition is supported. Ultimately, self-validations were included as a central component of the approach. In a case study based evaluation the accuracy of the models and the performance of the approach was measured. In addition, the scalability of the transformations within the pipeline was investigated.


Freitag, 23. Oktober 2020, 14:00 Uhr, https://sdqweb.ipd.kit.edu/wiki/Institutsseminar/Microsoft_Teams
Vortragende(r) Sophie Schulz
Titel Linking Software Architecture Documentation and Models
Vortragstyp Masterarbeit
Betreuer(in) Jan Keim
Kurzfassung Kurzfassung