Bugzilla

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Bugzilla ermöglicht die Verwaltung und Verfolgung von Fehlern, Hinweisen und Wünschen bzgl. eines existierenden oder in der Entwicklung befindlichen Softwaresystems. Diese Seite beschreibt den Einsatz des Tools für Implementierungsarbeiten bei SDQ.

Verwendung von Bugzilla

Das folgende Kapitel enthält eine Übersicht über die Grundfunktionen von Bugzilla. Eine ausführliche Beschreibung der Funktionalität ist im Bugzilla-Benutzerhandbuch zu finden.

Anmeldung am System

Das Bugzilla-System wird über eine HTML-Oberfläche bedient. Die SDQ-Bugzilla-Seite findet man unter https://sdqweb.ipd.uka.de/bugzilla/. Um aktiv am System teilzunehmen, ist zunächst eine Registrierung erforderlich. Es gibt keine Zugangsbeschränkung zum System, d.h. jeder Interessent kann sich wie folgt registrieren:

  • Klicke auf Benutzerkonto anlegen, um eine E-Mail-Adresse zu spezifizieren.
  • Das System sendet eine E-Mail an die angegebene Adresse. Folge der dort angegebenen URL, um die Registrierung durchzuführen.
  • Bei der Registrierung ist ein Passwort anzugeben.

Nach erfolgter Registrierung meldet man sich auf der Bugzilla-Hauptseite mit seinem Login-Namen und seinem Passwort an und kann dann alle Systemdienste in Anspruch nehmen. Eine Verwaltung aller persönlicher Einstellungen ist auf der Seite für persönliche Einstellungen möglich.

Erstellen von Fehlerberichten

Jeder Bugzilla-Teilnehmer kann von ihm beobachtete Fehler oder Erweiterungswünsche melden. Dies ist auf der Seite Bug anlegen möglich. Jeder Eintrag ist dabei einem Produkt und einer Komponente zuzuordnen:

Produkt Komponenten
Palladio Component Model

(Der Eclipse-EMF-Code für Palladio)

Allocation
Assembly
Core
Diagramming
Random Variable Definition Language
Repository
Resources
System Model
Usage Model
Analyseverfahren

(Analyse und Simulation des PCM)

Code-Generator
DSolver
ProbFunction Paket
Sensorvisualisierung
SimuCom Framework
SPA-Solver
CoCoME

(Common Component Modelling Example)

Code
Models
DocSys

(Literaturdatenbank)

Code
Documentation

Zu dem Fehlereintrag gehören außerdem folgende Informationen:

  • Weitere Eingrenzung des Fehlers (falls möglich): Produktversion, Hardwareplattform, Betriebssystem
  • Kategorisierung des Fehlers: Fehlerschwere (falls es sich lediglich um einen Verbesserungswunsch handelt: ENHANCEMENT), Fehlerpriorität
  • Optional: Schlüsselwörter für die Einordnung des Fehlers
  • Fehlerkurzbeschreibung (1 Satz) und ausführliche Fehlerbeschreibung (evtl. mit angehängten Screenshots, Error-Logs etc.)

Der Verfasser eines Eintrags muss genau einen Verantwortlichen für den berichteten Fehler benennen. Jeder Teilnehmer des Systems kann als Verantwortlicher gewählt werden (auch der Verfasser des Eintrags selbst). Der Verantwortliche wird per E-Mail über den neuen Eintrag informiert.

Suchen und Editieren von Fehlerberichten

Die Suche nach vorhandenen Fehlerberichten erfolgt über eine Suchmaske. Hier hat man die Auswahl zwischen einer einfachen Stichwortsuche und einer erweiterten Suche, bei der alle Merkmale eines Fehlerberichts als Suchkriterium herangezogen werden können. Standardmäßig ist im unteren Bereich jeder Bugzilla-Seite auch die Suche Meine Bugs verfügbar, bei der alle (nicht geschlossenen) Einträge angezeigt werden, die den angemeldeten Teilnehmer selbst betreffen.

Die als Ergebnis einer Suche bestimmten Fehlerberichte werden dem Teilnehmer in Form einer Liste angezeigt. Bei Klick auf die ID eines Eintrags gelangt man zu dessen ausführlicher Beschreibung. Dort kann der Eintrag modifiziert werden, z.B. durch Verfassen eines Kommentars oder durch Änderung des Fehlerstatus. Der Status kann die folgenden Werte annehmen:

  • Direkt nach Neuerstellung des Fehlerberichts hat der Eintrag den Status NEU.
  • Der Verantwortliche nimmt den Fehler zur Kenntnis und setzt den Status auf ANGENOMMEN (er hat aber auch andere Möglichkeiten - z.B. den Fehler nicht zu akzeptieren oder die Verantwortlichkeit an einen anderen Teilnehmer weiterzuleiten).
  • Nach Beseitigung des Fehlers setzt der Verantwortliche den Status auf ERLEDIGT.
  • Um anzuzeigen, dass die Beseitigung des Fehlers überprüft wurde, kann der Status z.B. vom ursprünglichen Verfasser als GESCHLOSSEN vermerkt werden (Fehler können jedoch auch wieder erneut geöffnet und somit für weitere Bearbeitung markiert werden).