Inkremente in Abschlussarbeiten

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Der Zeitplan einer Abschlussarbeit soll inkrementell in dem Sinne sein, dass die Iterationen jeweils ein validierbares Artefakt zum Ergebnis haben.

Ziel einer inkrementellen Vorgehensweise ist es, nach jedem Meilenstein bereits ein brauchbares Ergebnis zu haben, das einen gewissen Beitrag schon liefert und auch für sich allein stehend Sinn ergibt. Das ist vergleichbar mit einem minimum viable product, nur das bei uns nicht das Feedback durch den Kunden, sondern das in der Validierung erzielte Feedback relevant ist.

Validierung heißt in diesem Fall, dass Sie einzelne Aspekte Ihren finalen Validierung durchspielen können (zum Beispiel anhand Ihres angedachten Fallstudien-Systems). Das Ziel eines inkrementellen Zeitplans ist es, möglichst schnell einen funktionierenden "Durchschuss" zu erreichen. An einem solchen Durchschuss kann man dann man die zu zeigenden Eigenschaften anhand der geplanten Fallstudie schon einmal ganz vereinfacht (mit z.B. vereinfachenden Annahmen oder nur über einen Teil der später möglichen Eingabedaten) durchspielen.

Siehe auch