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Aus IPD-Institutsseminar
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Das Institutsseminar des Instituts für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) ist eine ständige Lehrveranstaltung, die den Zweck hat, über aktuelle Forschungsarbeiten am Institut zu informieren. Insbesondere soll Studierenden am Institut die Gelegenheit gegeben werden, über ihre Bachelor- und Masterarbeiten vor einem größeren Auditorium zu berichten. Schwerpunkte liegen dabei auf der Problemstellung, den Lösungsansätzen und den erzielten Ergebnissen. Das Seminar steht aber allen Studierenden und Mitarbeiter/-innen des KIT sowie sonstigen Interessierten offen.

Ort Gebäude 50.34, Seminarraum 348
Zeit jeweils freitags, 11:30–13:00 Uhr

Die Vorträge müssen den folgenden zeitlichen Rahmen einhalten:

  • Masterarbeit: 30 Minuten Redezeit + 15 Minuten Diskussion
  • Bachelorarbeit: 20 Minuten Redezeit + 10 Minuten Diskussion
  • Proposal: 12 Minuten Redezeit + 8 Minuten Diskussion

Weitere Informationen: https://sdqweb.ipd.kit.edu/wiki/Institutsseminar. Bei Fragen und Anmerkungen können Sie eine E-Mail an das Institutsseminar-Team schreiben.

Nächste Vorträge

Freitag, 31. August 2018, 11:30 Uhr, Raum 348 (Gebäude 50.34)
Vortragende(r) Yves Schneider
Titel Parametrisierung der Spezifikation von Qualitätsannotationen in Software-Architekturmodellen
Vortragstyp Masterarbeit
Betreuer(in) Axel Busch
Kurzfassung Qualitätseigenschaften von komponentenbasierten Software-Systemen hängen sowohl von den eingesetzten Komponenten, als auch von ihrem eingesetzten Kontext ab. Während die kontextabhängige Parametrisierung für einzelne Qualitätsanalysemodelle, wie z.B. Performance, bereits fundiert wissenschaftlich analysiert wurde, ist dies für andere Qualitätsattribute, insbesondere für qualitativ beschreibende Modelle, noch ungeklärt. Die vorgestellte Arbeit stellt die Qualitätseffekt-Spezifikation vor, die eine kontextabhängige Analyse und Transformation beliebiger Qualitätsattribute erlaubt. Der Ansatz enthält eine eigens entworfene domänenspezifischen Sprache zur Modellierung von Auswirkungen in Abhängigkeit des Kontextes und dazu entsprechende Transformation der Qualitätsannotationen.