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Das Institutsseminar des [https://www.ipd.kit.edu IPD] ist eine ständige Lehrveranstaltung, die den Zweck hat, über aktuelle Forschungsarbeiten am Institut zu informieren. Insbesondere soll Studierenden am Institut die Gelegenheit gegeben werden, über ihre Bachelor- und Masterarbeiten vor einem größeren Auditorium zu berichten. Schwerpunkte liegen dabei auf der Problemstellung, den Lösungsansätzen und den erzielten Ergebnissen. Das Seminar steht aber allen Studierenden und Mitarbeiter/-innen des KIT sowie sonstigen Interessierten offen.
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Das Institutsseminar des [https://www.ipd.kit.edu Instituts für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD)] ist eine ständige Lehrveranstaltung, die den Zweck hat, über aktuelle Forschungsarbeiten am Institut zu informieren. Insbesondere soll Studierenden am Institut die Gelegenheit gegeben werden, über ihre Bachelor- und Masterarbeiten vor einem größeren Auditorium zu berichten. Schwerpunkte liegen dabei auf der Problemstellung, den Lösungsansätzen und den erzielten Ergebnissen. Das Seminar steht aber allen Studierenden und Mitarbeiter/-innen des KIT sowie sonstigen Interessierten offen.
  
 
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Die Vorträge müssen den folgenden zeitlichen Rahmen einhalten:
 
Die Vorträge müssen den folgenden zeitlichen Rahmen einhalten:
  
* Diplomarbeit/Masterarbeit: 30 Minuten Redezeit + 15 Minuten Diskussion
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* Masterarbeit: 30 Minuten Redezeit + 15 Minuten Diskussion
* Studienarbeit/Bachelorarbeit: 20 Minuten Redezeit + 10 Minuten Diskussion
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* Bachelorarbeit: 20 Minuten Redezeit + 10 Minuten Diskussion
 
* Proposal: 12 Minuten Redezeit + 8 Minuten Diskussion
 
* Proposal: 12 Minuten Redezeit + 8 Minuten Diskussion
  
Weitere Informationen: https://sdqweb.ipd.kit.edu/wiki/Institutsseminar
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Weitere Informationen: https://sdqweb.ipd.kit.edu/wiki/Institutsseminar. Bei Fragen und Anmerkungen können Sie eine E-Mail an das [mailto:institutsseminar@ipd.kit.edu Institutsseminar-Team] schreiben.
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Aktuelle Version vom 10. Juni 2020, 12:33 Uhr

Das Institutsseminar des Instituts für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) ist eine ständige Lehrveranstaltung, die den Zweck hat, über aktuelle Forschungsarbeiten am Institut zu informieren. Insbesondere soll Studierenden am Institut die Gelegenheit gegeben werden, über ihre Bachelor- und Masterarbeiten vor einem größeren Auditorium zu berichten. Schwerpunkte liegen dabei auf der Problemstellung, den Lösungsansätzen und den erzielten Ergebnissen. Das Seminar steht aber allen Studierenden und Mitarbeiter/-innen des KIT sowie sonstigen Interessierten offen.

Ort Gebäude 50.34, Seminarraum 348 oder online, siehe Beschreibung
Zeit jeweils freitags, 11:30–13:00 Uhr / 14:00–15:30 Uhr

Die Vorträge müssen den folgenden zeitlichen Rahmen einhalten:

  • Masterarbeit: 30 Minuten Redezeit + 15 Minuten Diskussion
  • Bachelorarbeit: 20 Minuten Redezeit + 10 Minuten Diskussion
  • Proposal: 12 Minuten Redezeit + 8 Minuten Diskussion

Weitere Informationen: https://sdqweb.ipd.kit.edu/wiki/Institutsseminar. Bei Fragen und Anmerkungen können Sie eine E-Mail an das Institutsseminar-Team schreiben.

Nächste Vorträge

Freitag, 9. Oktober 2020, 11:30 Uhr, Raum 348 (Gebäude 50.34)
Vortragende(r) Fei Chen
Titel Anforderung-zu- Quelltextrückverfolgbarkeit mittels Wort- und Quelltexteinbettungen
Vortragstyp Masterarbeit
Betreuer(in) Tobias Hey
Kurzfassung Rückverfolgbarkeitsinformationen helfen Entwickler beim Verständnis von Softwaresystemen und dienen als Grundlage für weitere Techniken wie der Abdeckungsanalyse. In dieser Arbeit wird untersucht, wie Einbettungen für die automatische Rückverfolgbarkeit zwischen Anforderungen und Quelltext eingesetzt werden können. Dazu werden verschiedene Möglichkeiten betrachtet, die Anforderungen und den Quelltext mit Einbettungen zu repräsentieren und anschließend aufeinander abzubilden, um Rückverfolgbarkeitsverbindungen zwischen ihnen zu erzeugen. Für eine Klasse existieren beispielsweise viele Optionen, welche Informationen bzw. welche Klassenelemente zur Berechnung einer Quelltexteinbettung berücksichtigt werden. Für die Abbildung werden zwischen den Einbettungen durch eine Metrik Ähnlichkeitswerte berechnet, mit deren Hilfe Aussagen über die Existenz einer Rückverfolgbarkeitsverbindung zwischen ihren repräsentierten Artefakten getroffen werden können.

In der Evaluation wurden die verschiedenen Möglichkeiten für die Einbettung und Abbildung untereinander und mit anderen Arbeiten verglichen. Bezüglich des F1-Wertes erzeugen Quelltexteinbettungen mit Klassennamen, Methodensignaturen und -kommentaren sowie Abbildungsverfahren, die die Word Mover’s Distance als Ähnlichkeitsmetrik nutzen, die besten projektübergreifenden Ergebnisse. Das beste Verfahren erreicht auf dem Projekt LibEST, welches aus 14 Quelltext- und 52 Anforderungsartefakten besteht, einen F1-Wert von 60,1%. Die beste projektübergreifende Konfiguration erzielt einen durchschnittlichen F1-Wert von 39%.

Vortragende(r) Timo Januschke
Titel Bestimmung der semantischen Funktion von Quelltextabschnitten
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Tobias Hey
Kurzfassung TBD