Praktikum Ingenieurmäßiger Software-Entwurf SS08/Benotung

Aus SDQ-Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Bei der Teilnahme am Praktikum gibt es grundsätlich zwei Varianten:

  • Scheinerwerb
  • Einbringen der Praktikumsnote in eine Vertiefungsfachprüfung

Grundsätzlich kann jeder Praktikumsteilnehmer zwischen den beiden Varianten wählen.

Dialog-warning.png
Achtung! Die hier aufgeführte Regelung basiert auf dem Praktikum aus dem Sommersemester 2007. Im Bezug auf die hier erwähnten Experimentsitzungen können sich für das Sommersemester 2008 noch kleinere Änderungen ergeben.

Scheinerwerb

Bei dieser Variante gibt es einen unbenoteten Schein für die Teilnahme am Praktikum. Voraussetzungen dafür sind

  • mindestens 40% der Punkte bei jedem Kurztest
  • mindestens 60% der Punkte auf jedem Übungsblatt
  • Regelmäßige Teilnahme
    • Um erfolgreich das Praktikum bestehen zu können, dürfen Sie maximal an zwei Terminen (Vorlesungen, Übungen, Kurztests) fehlen. Verpasste Kurztests werden nachgeholt.
    • Für die beiden Experimentsitzungen besteht Anwesenheitspflicht (Ausnahme: rechtzeitig eingereichtes ärztliches Attest)
    • Es darf maximal ein Übungsblatt als "nicht bearbeitet" (weniger als 40% oder nicht abgegeben) gewertet worden sein .
  • "Mindest-Güte" der erstellten Vorhersagemodelle bei den Experimentsitzungen

Note

Bei dieser Variante fließt die Praktikums-Gesamtnote in die Note einer Vertiefungsfach-Prüfung ein. Dabei zählt die Praktikums-Gesamtnote für 2 SWS. Die Praktikums-Gesamtnote selbst ergibt sich

  • zu 1/3 aus der mündlichen Leistung bei der Vertiefungsfachprüfung für das Praktikum. Hier wird der Praktikumsstoff abgefragt.
  • zu 2/3 aus der Note für die Praktikumsleistung.

(Sie können sich also max. 0,7 Notenpunkte über die mündliche Leistung in der Vertiefungsfachprüfung verbessern/verschlechtern.)

Die Praktikumsleistung ergibt sich wiederum aus

  • 40% der Note der Übungsblätter
  • 20% aus der Note der Kurztests
  • 40% aus der Güte der Modelle, die in den Experimentsitzungen erstellt werden. Hier zählt es, ob Sie "ordentlich modelliert" haben. Das bedeutet, ob alle Modelle komplett und präzise erstellt wurden.
  • 0% aus den Vorhersageergebnissen bei den Experimentsitzungen. Es ist also unerheblich, wie gut die eingesetzten Vorhersageverfahren mit den von Ihnen erstellten Modellen arbeiten, solange die Modelle selbst "ordentlich modelliert" sind.