Abstrakte und konsistente Vertraulichkeitsspezifikation von der Architektur bis zum Code

Aus IPD-Institutsseminar
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Vortragende(r) Nils Wilka
Vortragstyp Bachelorarbeit
Betreuer(in) Kateryna Yurchenko
Termin Fr 24. November 2017
Kurzfassung Software-Systeme können sensible Informationen verarbeiten. Um ihre Vertraulichkeit zu gewährleisten, können sowohl das Architekturmodell, als auch seine Implementierung hinsichtlich des Informationsflusses untersucht werden. Dazu wird eine Vertraulichkeitsspezifikation definiert. Beide Modellebenen besitzen eine Repräsentation der gleichen Spezifikation. Wird das System weiterentwickelt, kann sie sich auf beiden Ebenen verändern und dementsprechend widersprüchliche Aussagen enthalten. Möchte man die Vertraulichkeit der Informationen verifizieren, müssen die Spezifikationselemente im Quellcode in einem zusätzlichen Schritt in eine weitere Sprache übersetzt werden. Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Transformation der unterschiedlichen Repräsentationen der Vertraulichkeitsspezifikation eines Software-Systems. Das beinhaltet ein Abbildungskonzept zur Konsistenzhaltung der Vertraulichkeitsspezifikation und die Übersetzung in eine Sprache, die zur Verifikation benutzt werden kann.